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Unterstützte Kommunikation

Die Unterstützte Kommunikation (UK) enthält Methoden, um Menschen, die nicht oder schwer verständlich sprechen, Kommunikation zu ermöglichen. Die Lautsprache wird dabei nicht ausgeklammert, sondern durch Kommunikationshilfen, -techniken und -strategien ergänzt.

Es soll für jedes Kind ein individuelles und multimodales Kommunikationssystem entwickelt werden, um eine größtmögliche Teilhabe am Leben zu ermöglichen.

Diese Methoden umfassen Gebärden, Bilder/Piktogramme und/oder elektronische Hilfsmittel, wie in den drei Bildern gezeigt wird.

Zusätzlich gibt es ein sehr breites Feld an anderen technischen Hilfsmitteln besonders zur Unterstützung schwerst mehrfach beeinträchtigter Kinder.

 

Gebärden können durch das Kind selbst entwickelt oder einer offiziellen Gebärdensprache entnommen sein. Auf diesem Bild zeigt Thomas, wie lieb er seinen Hasen hat.

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Bilder/Piktogramme können ein weiterer Weg sein, die Bedürfnisse auszudrücken. Muss Thomas auf die Toilette, kann er auf das Bild zeigen und muss nicht eine Gebärde machen. Zusätzlich wird der Schulalltag durch Piktogramme strukturiert (Stundenplan/Tagesablauf in Bildern) und die Schulküche übersichtlicher gemacht.

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Thomas‘ tollste Kommunikationshilfe ist sein iPad mit einem speziellen Sprachprogramm. Er findet sich auf den unterschiedlichsten Oberflächen mühelos zurecht und kann durch Drücken auf Piktogramme sprachlichen Ausdruck erwirken. Dadurch wird das Ausdrücken von Bedürfnissen oder Erzählen ermöglicht.

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